25.11.2019: WALD.WILD.verBUND.FORSCHUNG.

25. – 26.11.2019

WALD.WILD.verBUND.FORSCHUNG.

Multidisziplinäre Forschung und Feldstudien im verBUND über Wald und Wild.


Programm


Die Präsentationen zu den Vorträgen und die Poster finden Sie unten auf dieser Seite.

Details

WALD.WILD.verBUND.FORSCHUNG. Hinter diesen Schlagworten steht multidisziplinäre Forschung von Bundesinstituten über Wald und Wild. Expertinnen und Experten werden erste Projekte und aktuelle Forschungsergebnisse vorstellen. Fachübergreifend sollen folgende Themenschwerpunkte auf Flächen, die von den Bundesimmobilien zur Verfügung gestellt wurden, beforscht werden:

  • Heimische Wildtierpopulationen inkl. Biene
  • Zoonosen
  • Mikroorganismen und Parasiten
  • Kontaminanten und Rückstände
  • Monitoring und Gesundheitsstatus
  • Hygiene
  • Verbraucherschutz von landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Erzeugnissen
  • Biodiversität und Pflanzenschutz
  • Herkunfts- und Züchtungsforschung
  • Anwendungstechniken
  • Standardisierung

Zielgruppe der Veranstaltung sind Personen aus Wissenschaft, Politik und weiteren Interessengruppen, welche bereits in einem oder mehreren Themenschwerpunkten aktiv sind oder eine Kooperation planen. Des Weiteren ist die Förderung von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ein wichtiges Anliegen.

Die Referierenden sind vorwiegend Fachleute auf den Gebieten Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit, Kulturpflanzen sowie ländliche Räume, Wald und Fischerei, welche durch die Zusammenarbeit mit den Bundesforsten interdisziplinär forschen.

Präsentationen vom 25.11.2019

Dr. Monika Lahrssen-Wiederholt, BfR
Vorstellung des Studienzentrums und der Rahmenvereinbarung

Dr. Ute Vogler, Julius Kühn-Institut
Das JKI und seine Aktivitäten im Bereich Waldschutz

Dr. Mirko Liesebach, Thünen-Institut
Forschung des Thünen-Instituts auf Bundesflächen

Dr. Anneluise Mader, BfR
Das BfR und seine Aktivitäten zu landnutzungsbezogenen Bewertungsverfahren und zu One Health-Konzepten

Prof. Dr. Peter Paulsen, Veterinärmedizinische Universität Wien
Wildfleischhygiene: Ein Duett von Lebensmittelwissenschaft und Jagdpraxis

Dr. Daniela Reil, Julius Kühn-Institut
Übertragung von Hantaviren durch Nager

Dr. Mirko Liesebach, Thünen-Institut
Zulassung von Beständen der Trauben-Eiche zur Erzeugung von forstlichem Vermehrungsgut der Kategorie „Geprüft“

Volker Schneck, Thünen-Institut
Aktuelle Ergebnisse der Züchtung von Hybridaspen (Populus × wettsteinii Hämet-Ahti)

Dirk Rautmann, Julius Kühn-Institut
Anwendung von Pflanzenschutzmitteln im Forst mit Luftfahrzeugen

Präsentationen vom 26.11.2019

Dr. Monika Lahrssen-Wiederholt und Ellen Ulbig, BfR
Minimierung des Eintrags metallischer Rückstände von Jagdbüchsengeschossen

Dr. Birgit Wobst, BfR
Vielverzehrerstudie: Blutbleigehalte bei Kindern in Jägerhaushalten

Dr. Carl Gremse, BfR
Entfernungsschätzen im Jagdbetrieb  auf Schalenwild –  Untersuchungen zur Ermittlung von Schussdistanzen

Kaya Stollberg, BfR
Toxoplasma gondii in Wild

Birsen Korkmaz, BfR
Ein Beitrag zur Wildbrethygiene: Untersuchungen zum Ausspülen der Körperhöhle jagdlich erlegten Wildes mit Trinkwasser

Dr. Janine Kowalczyk, BfR
Das Wildschwein als Bioindikator

PD Dr. Helmut Schafft, BfR
Wie kann die Lebensmittelsicherheit in der Warenkette Wild optimiert werden?

Dr. Denny Maaz, BfR
SafeGame COST Action – Netzwerk Warenkette Wildbret

Dr. Anneluise Mader, BfR
Studienzentrum und Projekte – Ein Ausblick

Die Poster folgen in Kürze.