18.04.2026: Unsichtbare Welten: Vom Mikrokosmos zum Universum

18.04.2026

Unsichtbare Welten: Vom Mikrokosmos zum Universum

Vom Asteroiden zu Mikroplastik: Wie wir das Unsichtbare sichtbar machen – und warum es uns trotzdem Sorgen macht

Teil 1: Vom Asteroiden zu Mikroplastik: Wie messen wir, was wir nicht sehen können?
Teil 2: Mikroplastik – Zwischen Forschungsstand und öffentlicher Wahrnehmung

Veranstaltungsort:

Zeiss-Großplanetarium
Prenzlauer Allee 80
10405 Berlin

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Stiftung Planetarium Berlin.

Die gesamte Veranstaltung findet vom 16. – 18.04.2026 statt. 
Alle Beiträge zu "Unsichtbare Welten: Vom Mikrokosmos zum Universum" finden Sie hier.

Details

Vom Asteroiden zu Mikroplastik: Wie wir das Unsichtbare sichtbar machen – und warum es uns trotzdem Sorgen macht

Teil 1: Vom Asteroiden zu Mikroplastik: Wie messen wir, was wir nicht sehen können?

Stellen Sie sich vor, ein Asteroid rast auf die Erde zu. Wir sehen ihn kommen und können seine Bahn berechnen. Doch was ist mit den Gefahren, die wir nicht mit bloßem Auge erkennen? Mikroplastik ist so ein unsichtbarer Akteur. Es entsteht überall – durch Abrieb von Reifen, zerfallende Plastikflaschen oder winzige Kunststoffpellets in Kunstrasen. Während wir Partikel bis zu einer Größe von fünf Millimetern noch mit dem bloßen Auge erkennen können, sind die meisten Mikroplastikpartikel für uns unsichtbar. Und dann gibt es noch das Nanoplastik: tausendmal kleiner.

Dieser Beitrag zeigt, welche Wege die moderne Technik bisher hat, um das Unsichtbare zu visualisieren – und welche Herausforderungen damit verbunden sind.

Teil 2: Mikroplastik – Zwischen Forschungsstand und öffentlicher Wahrnehmung

Mikroplastik ist allgegenwärtig. Während Wissenschaft, Politik, Medien und Bevölkerung intensiv über mögliche gesundheitliche Risiken diskutieren, stellt sich die Frage: Wie gut stimmt das Bild, das wir von Mikroplastik haben, eigentlich mit dem Stand der Forschung überein?

Die öffentliche Wahrnehmung kann durch Medienbilder geprägt werden. Darstellungen wie „ein Plastiklöffel im Gehirn“ hinterlassen Eindrücke. Doch was steckt tatsächlich dahinter? Was weiß die Wissenschaft? Wie gut sind die Menschen wirklich über das Thema Mikroplastik informiert? Und wie besorgt sind sie darüber?

Die Antworten auf diese Fragen sind entscheidend, wenn es darum geht, die Kommunikation über Mikroplastik zielgerichtet und verständlich zu gestalten.  

In diesem Beitrag beleuchten wir, wie Wissenschaft, Medien und öffentliche Wahrnehmung zusammenhängen – und welche Lücke zwischen wissenschaftlichem Kenntnisstand und gesellschaftlicher Wahrnehmung besteht.

Veranstaltungsort:

Zeiss-Großplanetarium
Prenzlauer Allee 80
10405 Berlin

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Stiftung Planetarium Berlin.

Die gesamte Veranstaltung findet vom 16. – 18.04.2026 statt. Alle Beiträge zu "Unsichtbare Welten: Vom Mikrokosmos zum Universum" finden Sie hier.